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Liebe Deinen Nächsten

9. Februar 2015

Keine geringe Aufgabe. Aber unabdingbar für Beziehungsmanagement. Und darum geht es doch im „People Business“, oder?

Schon an der Wortwahl, wie wir über andere denken und reden, werden unsere Fähigkeiten zum Beziehungsaufbau deutlich. Andere, das sind Mandanten, die Mitarbeiter anderer Abteilungen, nicht-anwaltliche und anwaltliche, und Wettbewerber. Abwertende Titulierungen in Gedanken schlagen sich im tatsächlichen Umgang miteinander nieder. Unbewußt.

Beziehungsmanagement wird immer wichtiger. Gerade in Zeiten, in denen sich Dienstleistungen immer ähnlicher werden.

Umfragen im Einzelhandel ergeben immer wieder, das Unternehmen die meisten Kunden dadurch verlieren, daß diese sich missachtet oder gleichgültig behandelt fühlen. Unter Kunden können Sie alle Menschen verstehen, die Ihre Leistungen „abkaufen“ sollen. Also auch Kollegen, Mitarbeiter, Lieferanten, Geschäftspartner. Um deren Zufriedenheit heißt es sich zu kümmern. Leistungen unterscheiden sich meist nicht sonderlich von denen der Kolleginnen und Wettbewerber. Was dagegen immer wichtiger wird, ist Persönlichkeit. In Zeiten der Vergleichbarkeit ist das Ihr individuelles Kapital, das es auszuspielen gilt.

Muss man deswegen alle Menschen gleich gut leiden können? Nein, aber seine Sympathien professionell für sich behalten. Andere nicht innerlich abwerten. „Liebe Deinen Nächsten“ heißt im professionellen Umgang also in erster Linie: Respekt und Wertschätzung zeigen.

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