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Vergangenheitsbewältigung

16. Februar 2012

Ist der Empfangstresen wirklich der beste Platz für den JUVE Award von 2006?
Wie hoch ist der Stapel der Zeitschriften die sie gelegentlich lesen wollen?
Kennen Sie die Klickrate für jede der drei Sprachen in der Sie alle Anwaltsporträts im Internet aktuell halten?
Wie alt sind die Papierstapel in Ihrem Büro?
Wie viele hundert eMails füllen Ihre Inbox?
Wie lang ist die Spalte „Bei Gelegenheit“ Ihrer To Do Liste?
Welche Marketinginitiativen fanden ein- oder zweimal erfolgreich statt und sind einen leisen Tod gestorben?
Ist Ihre Website inzwischen auch für Sie unübersichtlich geworden?
Wie lange dauert es, bis Sie das wöchentliche Meeting einstellen an dem meist nur drei von zwölf Partnern teilnehmen?

Nützen Ihnen die Ideen die Sie haben, wenn Sie zwei Jahre alte Zeitschriften lesen, wirklich noch etwas oder hat der Wettbewerb sie bereits umgesetzt? Was denken Ihre Mandanten darüber, dass Sie seit 2006 keinen Award mehr gewonnen haben? Verlangen wirklich die Mandanten nach den dreisprachigen Lebensläufen?

Ressourcen werden gebunden mit der Pflege von Informationen, die möglicherweise nie gebraucht werden. Neue Projekte werden nicht gestartet, weil sich niemand das Scheitern der alten eingestehen will. Es geht nicht um Prioritäten. Es geht nicht um Traditionen. Es geht um Dynamik. Um die Wendigkeit Ihres Unternehmens. Sumo-Ringer oder Marathonläufer?

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