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Massensterben

13. Februar 2012

Jeder von uns hat Ideen. Ständig. Sie können alles sein: trivial, unreif, brillant, kreativ, kompliziert, einfach, innovativ, umsetzbar, abwegig, lustig, unpassend oder Anstoß zu einer besseren Idee. Wenn wir sie dazu kommen lassen.

„Daran sind schon ganz andere gescheitert…“

„Das hat noch nie funktioniert!“

„Du hast wohl zu viel Zeit!“

„Es gibt Wichtigeres…“

„Wir wollen uns doch nicht die Finger verbrennen…“

„Dazu fehlt uns die Zeit…“

„Haben Sie schon berücksichtigt, was für Folgen hat?“

„Das ist nicht unsere Baustelle…“

Abgesehen von einigen Fällen, in denen eine solche Antwort möglicherweise begründet sein mag, werden diese Antworten doch oft aus Bequemlichkeit benutzt. Oder weil man eh schon zuviel auf dem Schreibtisch hat. Oder die Konkurrenz fürchtet. Oder die Veränderung. Oder schon innerlich gekündigt hat. Oder weil die Strukturen so verkrustet sind. Oder.

A Taxanomy of Ideas

 

Thank you, David!

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