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Lost in Numbers

17. Januar 2012

Zahlen erschließen sich nicht jedem Menschen leicht. Mancher blickt auf eine Tabelle und sieht sofort die Unregelmäßigkeit. Die Abweichung, die Anlaß sein kann für eine Verbesserung. Das sind gute Controller. Die nicht nur Tabellen in unendlich vielen Varianten produzieren, sondern auch Ihre Aussagekraft erkennen können.

Dann gibt es die wirklich guten Controller. Die nicht nur etwas in den Zahlen sehen, sondern es auch noch so darstellen können, dass auch der Mensch, dem Zahlen wenig bedeuten, sofort die Bedeutung versteht. Und es gibt Management Information Designer. Menschen, die Zahlen so darstellen können, das es auch dem Wortmenschen keine Qual mehr bereitet sie zu lesen und das Wichtige offensichtlich ist.

Beispiele für gelungene Management Reportings gibt es hier: http://www.hichert.com/ Beispiele, die Sie wahrscheinlich aus Ihrem Alltag kennen, sind dort auch zu finden – unter der Rubrik „Schreckenskeller“: http://www.hichert.com/de/consulting/schaubilder/310

In einer Bank mögen schlechte Schaubilder und Reports tolerabel sein, kann man doch davon ausgehen, dass bei den dort Beschäftigten eine gewisse Zahlenaffinität vorhanden ist. In einer Kanzlei, in der Partner „quasi nebenbei“ auf Basis der präsentierten Zahlen weitreichende Entscheidungen treffen sollen, ist schlechtes Informationsdesign wirtschaftlich fahrlässig.

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