Skip to content
Tags

,

Blindtexte oder die Angst vor dem weißen Blatt

15. Januar 2012

Die Angst vor dem weißen Blatt kennt wohl jeder der schreibt. Und jeder hat so seine Tricks, sie zu überwinden.

Eine verbreitete Methode ist ein bestehendes Dokument zu nehmen und „zu überarbeiten“. Häufig funktioniert das gut. Genauso häufig plagiiert man sich selbst – oder denjenigen, von dem das Dokument stammt.

Werbemenschen sehen sich dem genauso häufig ausgesetzt wie Anwälte. Mehr noch, der Text darf nur eine ganz bestimmte Zeichenlänge haben. Und weil das Problem ein verbreitetes und „lorem Ipsum“ auf die Dauer langweilig ist, gibt es Blindtextgeneratoren.

Gleichermaßen hilfreich für den der selbst schreibt, als auch für BD Manager und Pitch Assistants, die auf Textlieferungen (oft in bestimmten Umfängen) angewiesen sind.

Zwei wunderbare Dienste sind:

Mein Lieblingsblindtext:
„Achtung! Dieser Blindtext wird gerade durch 130 Millionen Rezeptoren Ihrer Netzhaut erfasst. Die Zellen werden dadurch in einen Erregungszustand versetzt, der sich über den Sehnerv in dem hinteren Teil Ihres Gehirns ausbreitet. Von dort aus überträgt sich die Erregung in Sekundenbruchteilen auch in andere Bereiche Ihres Grosshirns. Ihr Stirnlappen wird stimuliert. Von dort aus gehen jetzt Willensimpulse aus, die Ihr zentrales Nervensystem in konkrete Handlungen umsetzt. Kopf und Augen reagieren bereits. Sie folgen dem Text, nehmen die darin enthaltenen Informationen auf wie ein Schwamm. Nicht auszudenken, was mit Ihnen hätte passieren können, wenn dieser Blindtext durch einen echten Text ersetzt worden wäre. “
(Quelle: http://www.all2e.com/Ressourcen/Blindtexte/Blindtext-im-Kopf)

From → Uncategorized

3 Kommentare
  1. Joachim permalink

    Bei Office 2010 gibt es für Word einen eingebauten Generator. Einfach in einer Zeile schreiben: =rand() und schon generiert Word einige Absätze Text.

Trackbacks & Pingbacks

  1. Texthelfer für Carnivore und Naschkatzen « LawFirmManager

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: